Klaus Hanisch - Sanitär & Heizung & Klima

SolarPlan

Hoch hinaus mit innovativer Technik

Wannen-, Flach- und Rahmenkollektoren
Die Solarkollektoren FK 26 W, FK 26 K, FK 26 WL und FK 25 R der Serie SolarPlan sind ideal für eine Aufdachmontage bzw. für eine Freiaufstellung geeignet. Die beiden Wannenkollektoren FK 26 W und FK 26 K bestehen aus einer witterungsbeständigen tiefer gezogenen Aluminiumwanne. Darüber hinaus verfügt der FK 26 K noch zusätzlich über einen nauartigen lasergeschweißten Aluminium- Kupfer-Absorber mit einer selektiven Beschichtung. Während die Wannenkollektoren FK 26 K und FK 26 W hochformatig ausgerichtet sind, besitzt der neue Flachkollektor FK 26 WL von BRÖTJE eine waagerechte "liegende" Bauform. Aufgrund dieser breiten Gehäusegeometrie ist der Kollektor besonders gut für eine 45°-Montage auf Flachdächern geeignet. Im Gegensatz zu den Wannen- und Flachdachkollektoren setzt sich der Rahmenkollektor FK 25 R aus aluminiumfarbenen Rahmenprofilen zusammen. Alle Kollektoren besitzen die gleichen technischen Eigenschaften - und Vorteile! Die hagelsichere Solarklarglasscheibe mit hoher Lichtdurchlässigkeit wird mit einer umlaufenden EPDM- Dichtung einschließlich spezieller Glasleisten unter hohem Druck eingesetzt - das garantiert dauer- hafte Dichtheit. Um die Kollektoren schnell, sicher und bequem auf Schräg- oder Flachdächer montieren zu können, stehen spezielle Montagesets mit Dachbügeln oder Stockschrauben zur Verfügung. Außerdem ist es möglich, mittels der passenden Gewinde von Verteil- und Sammelrohr bis zu sechs Kollektoren miteinander zu verbinden.

Indachkollektoren
Die Solarkollektoren SolarPlan Kompakt IK25 K von BRÖTJE sind für die harmonische Einbindung in die Dachhaut konzipiert. Sie bestehen aus einem stabilen Holzrahmen und werden mit entsprechendem Zubehör einfach wie ein Schrägdachfenster in das Ziegeldach eingedichtet. Das Dach sollte mindestens eine Dachneigung von 20° aufweisen.

Die Kollektorabdeckung besteht aus einer Solarklarglasscheibe, die silikonfrei mit einer UV-beständigen EPDM- und Butyldichtung eingesetzt wird. Die Konstruktion der Aluglasleiste stellt eine dauerhaft dichte Abdeckung des Kollektors sicher. Bei größeren Feldern lässt sich der SolarPlan Kompakt IK 25 K in mehrreihigen symmetrischen Feldern montieren. Hierfür bietet BRÖTJE die entsprechenden Eindeckrahmen für Pfannen- wie auch Schieferdächer.

(SolarPlan und SolarPlus - PDF)


SolarPlus

Weil es auf die inneren Werte ankommt

Zwei Systeme - mehr Möglichkeiten
Mit dem Vakuum-Röhrenkollektoren SolarPlus HP und DF bietet BRÖTJE Ihnen zwei Syteme an, die mit unterschiedlichen Prinzipien arbeiten - dem Heat-Pipe- bzw. dem Durchflussprinzip. Welches Prinzip sich für Ihre Solaranlage empfiehlt ist abhängig von zahlreichen Faktoren.

SolarPlus HP 20/30 mit Heat-Pipe-System
Beim Heat-Pipe-Prinzip der Vakuum-Röhrenkollektoren SolarPlus HP 20 und HP 30 von BRÖTJE hat jede Röhre einen eigenen Kreislauf. Die unter Vakuum befüllte Wärmeträgerflüssigkeit in den Heat-Pipes verdampft bereits bei ca. 25°C und steigt in den Kondensator der Heat-Pipe auf, der die Energie direkt an den Solarkreislauf weitergibt. Das kondensierte Wasser fließt in die Heat-Pipe zurück und der Kreislauf beginnt von Neuem. Ein spezielles Temperaturbeschränkungssystem sorgt dafür, dass die Temperatur im Kollektor nur sehr langsam ansteigt, wenn der Solarspeicher bereits maximal beladen ist.

SolarPlus DF 20/30 mit Direktdurchfluss
Bei dem Direktduchflussprinzip der Vakuum-Röhrenkollektoren SolarPlus DF 20 und DF 30 von BRÖTJE ist der gesamte Kollektor Teil eines großen Kreislaufs. Jede der 20 bzw. 30 Vakuumröhren wird von dem Wärme- trägermedium durchflossen. Dabei sind die einzelnen Röhren hydraulisch sowie parallel geschaltet. Der Hochleistungsabsorber nimmt die Sonnenenergie auf und leitet sie an das durchflossene Rohr ab.

Serien- und Parallelschaltung
Sie werden sehen: Mit BRÖTJE sind unterschiedlichste Varianten einer kombinierten Serien- und Parallel- schaltung möglich. Dabei ist die Anzahl der miteinander verbundenen Kollektoren unbegrenzt - allerdings müssen bei der Planung der maximal zulässige Druckverlust, die Rohrleitungsführung und - längen sowie weitere Parameter berücksichtigt werden.

(SolarPlan und SolarPlus - PDF)

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